Erster Ausflug mit dem Jokerbüssli in die Schweiz.

Zürich

Was dann folgte, ist eine Geschichte, die man sich kaum ausdenken könnte: Fast vierzig Jahre blieb das Jokerbüssli in denselben Händen. Ein einziger Besitzer. Kein Gebrauchtwagenhandel, keine wechselnden Nummernschilder, keine fremden Schlüssel.

Er pflegte ihn, wie man ein Erbstück pflegt. Regelmässige Ölwechsel, aufmerksam überwachtes Kühlwasser — das Schreckgespenst jedes Wasserboxer-Besitzers. Die kleinen Eigenarten des Solex-Vergasers kannte er auswendig, den eigensinnigen Kaltstart im Winter, das zufriedene Brummen auf der Autobahn bei gemächlichen 100 km/h. Jede Sommerkampagne, jeder Stellplatz am See, jeder Morgen mit Kaffee aus dem kleinen Gaskocher — das Büssli war dabei.

Die Karosserie alterte mit Würde. Ein paar Kratzer hier, ein kleiner Rostanflug dort — aber der Bus lebte. Er war kein Schaufensterstück, er war ein Weggefährte.